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Radical Radial! – Re-Urbanisation of main streets.

Article from the book: Bridging Urbanities.

Autoren 
Aljoscha Hofmann

Bridging Urbanities<br>&copy; LIT Verlag, Berlin.Abstract
This paper introduces “Radikal Radial!” (“Radical Radial!”), a joint-proposal by the initiative Think Berl!n, a group of young architects, planners and scientists from the TU Berlin, founded in 2009 by Aljoscha Hofmann, Cordelia Polinna, Jana Richter and Johanna Schlaack, Prof. Harald Bodenschatz (TU Berlin, Gruppe DASS) and the urban design consultancy Machleidt + Partner . In winter 2010 a discussion about a new international building exhibition for Berlin began, during the course of which a number of different ideas have been voiced by diverse players, such as the Senate Department for Urban Development and the Berlin Green Party. “Radical Radial!” proposes to re-urbanise the radial main streets, running from the historic city centre into the neighbouring state of Brandenburg.

Mehr Wohnungsbau an der Berliner Mediaspree

Kommentar zum Artikel im Berliner Tagesspiegel: Stadtentwicklung: Mediaspree wird zum Wohnquartier

Autoren 
Aljoscha Hofmann
&copy; Aljoscha Hofmann

30.000 neue Wohnungen sollen in den kommenden fünf Jahren geschaffen werden. So steht es in den Koalitionsvereinbarungen von Rot-Schwarz. Ein Teil davon könnte an der versenkten Mediaspree - jetzt offiziell obere Stadtspree genannt - entstehen. Es bleibt zu hoffen, dass der Schwenk auf dem Immobilienmarkt (von Büro- zu Wohnnutzung) auch dazu beiträgt, die Pläne in architektonischer und städtebaulicher Hinsicht zu verbessern. Die Politik muss in jedem Fall auf diesen Umschwung reagieren und ihn möglichst konstruktiv nutzen.

Am Mittwoch, den 08.02.2012, wurden im Stadtentwicklungsausschuss der BVV Friedrichshain-Kreuzberg erste Entwürfe für eine veränderte Bebauung an der Holzmarktstraße 16-30 (auf diesem Grundstück befand sich vormals die Bar25) von nps tchoban voss architekten gezeigt. Während diese Pläne deutliche Verbesserungen zeigen und auf Wohlwollen stießen, soll wenige Meter entfernt (östlich der O2 World) vom selben Investor ein Shopping Center entstehen. Die Freude angesichts dieser doch recht platzgreifenden Konsumkiste hielt sich bei den Bezirksabgeordneten allerdings in Grenzen. Man könnte sagen: Unentschieden! Oder für beide Seiten ein Teilerfolg.

Artikel zum Thema bei tagesspiegel.de.

Ein Platz mit rabiat verkürzter Geschichte

Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin Charlottenburg

Autoren 
Harald Bodenschatz

Ernst-Reuter-Platz im November 2011<br>&copy; Harald BodenschatzPubliziert in der TU intern Januar 2012: 

"Der Ernst-Reuter-Platz ist ein einzigartiges Dokument der 1950er-Jahre, ein Manifest der autogerechten und aufgelockerten Stadt, ein Beispiel für den staatsdirigistischen Städtebau West-Berlins. Er ist aber auch ein außerordentlich starres Zeugnis, das ohne Weiterentwicklung den inzwischen veränderten gesellschaftlichen Herausforderungen an eine zukunftsfähige Stadt nicht mehr gewachsen ist.

Vom Knie zum Verkehrskreisel

Bis lange nach dem Zweiten Weltkrieg erstreckte sich an der Stelle des heutigen Ernst-Reuter-Platzes eine hochkomplexe Straßenkreuzung - das berühmte "Knie", das seit der Zeit um 1700 den Knick der axialen Verbindung zwischen den beiden Schlössern in Berlin und Charlottenburg vermittelte. Mit der rasanten Entwicklung der Großstadt Berlin gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kreuzung komplexer: Auf Grundlage des Stadterweiterungsplans von James Hobrecht (1862) entstanden zwei neue Straßen: die Hardenbergstraße und die Marchstraße. Die Bebauung am Knie fiel weitgehend den Bomben des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Erst 1955 erarbeitete Bernhard Hermkes im Auftrag des Senators für Bau- und Wohnungswesen einen städtebaulichen Entwurf für die seit 1953 Ernst-Reuter-Platz genannte Stadtbrache. Schon 1950 war aus der Kurfürstenallee die Hertzallee geworden. [...]"

Der vollständige Beitrag kann auf den Seiten der TU Berlin gelesen werden.

Ein Platz mit rabiat verkürzter Geschichte

Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin Charlottenburg

Autoren 
Harald Bodenschatz

Ernst-Reuter-Platz im November 2011<br>&copy; Harald BodenschatzPubliziert in der TU intern Januar 2012: 

"Der Ernst-Reuter-Platz ist ein einzigartiges Dokument der 1950er-Jahre, ein Manifest der autogerechten und aufgelockerten Stadt, ein Beispiel für den staatsdirigistischen Städtebau West-Berlins. Er ist aber auch ein außerordentlich starres Zeugnis, das ohne Weiterentwicklung den inzwischen veränderten gesellschaftlichen Herausforderungen an eine zukunftsfähige Stadt nicht mehr gewachsen ist.

Vom Knie zum Verkehrskreisel

Bis lange nach dem Zweiten Weltkrieg erstreckte sich an der Stelle des heutigen Ernst-Reuter-Platzes eine hochkomplexe Straßenkreuzung - das berühmte "Knie", das seit der Zeit um 1700 den Knick der axialen Verbindung zwischen den beiden Schlössern in Berlin und Charlottenburg vermittelte. Mit der rasanten Entwicklung der Großstadt Berlin gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kreuzung komplexer: Auf Grundlage des Stadterweiterungsplans von James Hobrecht (1862) entstanden zwei neue Straßen: die Hardenbergstraße und die Marchstraße. Die Bebauung am Knie fiel weitgehend den Bomben des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Erst 1955 erarbeitete Bernhard Hermkes im Auftrag des Senators für Bau- und Wohnungswesen einen städtebaulichen Entwurf für die seit 1953 Ernst-Reuter-Platz genannte Stadtbrache. Schon 1950 war aus der Kurfürstenallee die Hertzallee geworden. [...]"

Der vollständige Beitrag kann auf den Seiten der TU Berlin gelesen werden.

Bridging Urbanities

Reflections on Urban Design in Shanghai and Berlin

&copy;LIT VerlagUrban Design, as it is taught and practiced today, is much more than "just" designing cities. It is about understanding processes and mechanism influencing the city and its inhabitants.

This publication offers an oversight of a wide variety of topics that are relevant when discussing Urban Design in Berlin and Shanghai; topics reflecting what has taken place and what has been produced within the last five years of the Dual Urban Design Master Program between the two metropolis of Shanghai and Berlin. It offers a unique mixture of articles produced by high ranked professionals and academics as well as by new-comers within the field.

 
The book features amongst others the articles:
The Reinvention of Urban Design in 1956 in the USA and 100 Years and More of Urban Design at TU Berlin by Harald Bodenschatz and
Radical Radial! Re-Urbanisation of Main Streets by Aljoscha Hofmann
 
Bettina Bauerfeind, Josefine Fokdal (Eds.)
Bridging Urbanities
Reflections on Urban Design in Shanghai and Berlin
Reihe: HABITAT - INTERNATIONAL: Schriften der Habitat Unit, Fakultät VI Planen Bauen Umwelt der TU Berlin
Bd. 17, 2011, 160 S., 24.90 EUR, br.
ISBN 978-3-643-90131-6

100 Years and More of Urban Design at TU Berlin

Article from the book: Bridging Urbanities.

Autoren 
Harald Bodenschatz

Bridging Urbanities<br>&copy; LIT Verlag, Berlin.Five years ago, in 2006, the new Urban Design master programme started at the Technical University of Berlin. Urban design is therefore - you may mistakenly conclude - a relatively new discipline at the Technical University. Urban design has in fact been an issue since 1799 when the so-called Bauakademie, the Academy of Architecture and progenitor of the later Technical University, was founded. Professors teaching at the Technical University of Berlin have shaped urban design in Germany over the last 100 years. In the following, I will discuss few impulses which have influenced urban design at TU Berlin.

Berlin in Transformation: Strategic Approaches to Urban Development

The Senator for Urban Development, Ms. Ingeborg Junge-Reyer, reinstated the Stadtforum in 2004 as a forum for public discussion of urban development strategies and as an instrument of political consultations. For the preparation and evaluation of the forums with the thematic emphasis “Stadtforum Berlin 2020” (2004-2006) an academic council was established. The members are Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Prof. Undine Giseke and Prof. Dr. Michael Krautzberger. The preliminary report at hand is directed toward politics and public administration as well as to business and society as a whole. It is not the council’s intention to simply reiterate the results and experiences gained from the forums in detail. These are to be intensified into a strategic approach which aims to render the city sustainable with regard to societal and economic transformation.

Berlin hat mehr verdient!

Publikation anlässlich der Tagung: "Ist Stadtentwicklung nach der Wahl egal?" vom 06. Mai 2011 erschienen.

&copy;Think Berl!nKurz vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2011 ist die Publikation anlässlich der Strategietagung vom 06. Mai erschienen. Neben dem Städtebaulichen Memorandum: "Berlin hat mehr verdient!" umfasst die Publikation die überarbeiteten Redebeiträge, Kommentare und Pressebeiträge und gipfelt in der Vision für ein neues Stadtentwicklungsinstrument um die öffentliche Hand wieder handlungsfähig zu machen.

Mit Beiträgen von:

Harald Bodenschatz, Think Berl!n plus
Stefanie Bremer, orange edge
Laura Calbet i Elias, TU Berlin
Tobias Goevert, Design for London
Aljoscha Hofmann, Think Berl!n plus
Harald Kegler, Bauhaus-Universität Weimar
Engelbert Lütke Daldrup, BMVBS, Staatssekretär a.D.
Christian von Oppen, Think Berl!n plus
Cordelia Polinna, Think Berl!n plus
Johanna Schlaack, Think Berl!n plus

Nach dem Zug ist vor der Stadt

Der Bahnhof als zentrales Thema: Städtebauliche Überlegungen zum Bahnhofsplatz von gestern, heute und morgen.

Autoren 
Harald Bodenschatz

Der südliche Vorplatz am Berliner Hauptbahnhof, 2011<br>&copy;Aljoscha Hofmann

Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 16. April 2011

Braucht Berlin einen neue internationale Bauausstellung?

Architekturdebatte im Tagesspiegel

Der Tagesspiegel widmet sich in einer vierteiligen Serie der Debatte, ob Berlin eine dritte internationale Bauausstellung im Jahre 2020 ausrichten sollte. Den Auftakt macht Werner Durth, der einen Rück- und Ausblick zum Thema IBA gibt.