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February 2012

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Ein Platz mit rabiat verkürzter Geschichte

Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin Charlottenburg

Authors 
Harald Bodenschatz

Ernst-Reuter-Platz im November 2011<br>&copy; Harald BodenschatzPubliziert in der TU intern Januar 2012: 

"Der Ernst-Reuter-Platz ist ein einzigartiges Dokument der 1950er-Jahre, ein Manifest der autogerechten und aufgelockerten Stadt, ein Beispiel für den staatsdirigistischen Städtebau West-Berlins. Er ist aber auch ein außerordentlich starres Zeugnis, das ohne Weiterentwicklung den inzwischen veränderten gesellschaftlichen Herausforderungen an eine zukunftsfähige Stadt nicht mehr gewachsen ist.

Vom Knie zum Verkehrskreisel

Bis lange nach dem Zweiten Weltkrieg erstreckte sich an der Stelle des heutigen Ernst-Reuter-Platzes eine hochkomplexe Straßenkreuzung - das berühmte "Knie", das seit der Zeit um 1700 den Knick der axialen Verbindung zwischen den beiden Schlössern in Berlin und Charlottenburg vermittelte. Mit der rasanten Entwicklung der Großstadt Berlin gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kreuzung komplexer: Auf Grundlage des Stadterweiterungsplans von James Hobrecht (1862) entstanden zwei neue Straßen: die Hardenbergstraße und die Marchstraße. Die Bebauung am Knie fiel weitgehend den Bomben des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Erst 1955 erarbeitete Bernhard Hermkes im Auftrag des Senators für Bau- und Wohnungswesen einen städtebaulichen Entwurf für die seit 1953 Ernst-Reuter-Platz genannte Stadtbrache. Schon 1950 war aus der Kurfürstenallee die Hertzallee geworden. [...]"

Der vollständige Beitrag kann auf den Seiten der TU Berlin gelesen werden.

Mehr Wohnungsbau an der Berliner Mediaspree

Kommentar zum Artikel im Berliner Tagesspiegel: Stadtentwicklung: Mediaspree wird zum Wohnquartier

Authors 
Aljoscha Hofmann
&copy; Aljoscha Hofmann

30.000 neue Wohnungen sollen in den kommenden fünf Jahren geschaffen werden. So steht es in den Koalitionsvereinbarungen von Rot-Schwarz. Ein Teil davon könnte an der versenkten Mediaspree - jetzt offiziell obere Stadtspree genannt - entstehen. Es bleibt zu hoffen, dass der Schwenk auf dem Immobilienmarkt (von Büro- zu Wohnnutzung) auch dazu beiträgt, die Pläne in architektonischer und städtebaulicher Hinsicht zu verbessern. Die Politik muss in jedem Fall auf diesen Umschwung reagieren und ihn möglichst konstruktiv nutzen.

Am Mittwoch, den 08.02.2012, wurden im Stadtentwicklungsausschuss der BVV Friedrichshain-Kreuzberg erste Entwürfe für eine veränderte Bebauung an der Holzmarktstraße 16-30 (auf diesem Grundstück befand sich vormals die Bar25) von nps tchoban voss architekten gezeigt. Während diese Pläne deutliche Verbesserungen zeigen und auf Wohlwollen stießen, soll wenige Meter entfernt (östlich der O2 World) vom selben Investor ein Shopping Center entstehen. Die Freude angesichts dieser doch recht platzgreifenden Konsumkiste hielt sich bei den Bezirksabgeordneten allerdings in Grenzen. Man könnte sagen: Unentschieden! Oder für beide Seiten ein Teilerfolg.

Artikel zum Thema bei tagesspiegel.de.