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Berlin in Transformation: Strategic Approaches to Urban Development

The Senator for Urban Development, Ms. Ingeborg Junge-Reyer, reinstated the Stadtforum in 2004 as a forum for public discussion of urban development strategies and as an instrument of political consultations. For the preparation and evaluation of the forums with the thematic emphasis “Stadtforum Berlin 2020” (2004-2006) an academic council was established. The members are Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Prof. Undine Giseke and Prof. Dr. Michael Krautzberger. The preliminary report at hand is directed toward politics and public administration as well as to business and society as a whole. It is not the council’s intention to simply reiterate the results and experiences gained from the forums in detail. These are to be intensified into a strategic approach which aims to render the city sustainable with regard to societal and economic transformation.

Anforderungen an und Empfehlungen für eine IBA 2020

Papier des Beirats zum Stadtforum Berlin vom 19. Mai 2011

Autoren 
Guido Spars
Autoren 
Harald Bodenschatz
Autoren 
Klaus J. Beckmann
Autoren 
Undine Giseke
Stadtforum Berlin, 19.Mai 2011
Stadtentwicklung Berlin 2020 IBA als Instrument?
 

Berlin hat eine lange Tradition in der Ausrichtung Internationaler Bauausstellungen. Seit 2008 diskutiert die Stadt erneut über eine IBA Berlin. Unterschiedliche Vorschläge werden von Euphorie und Skepsis begleitet. Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung arbeitet seit Herbst 2010 ein interdisziplinär besetztes Expertenteam an dem Konzept „IBA Berlin 2020“. Der wissenschaftliche Beirat des Stadtforums wirft beim Stadtforum am 19. Mai 2011 noch einmal grundsätzliche Fragen auf und tritt in den Dialog mit dem „Prae-IBA-Team“: Vor welchen großen Herausforderungen steht die strategische Stadtentwicklung? Unter welchen Voraussetzungen kann eine Internationale Bauausstellung einen Beitrag leisten und Antworten auf drängende Zukunftsfragen entwickeln? Braucht Berlin, schafft Berlin derzeit eine IBA? Und wer „macht“ eigentlich IBA?
 
Auszug aus dem Beiratspapier:

"Berlin ist die Hauptstadt der Internationalen Bauausstellungen (Städtebau-Austellung 1910 auf Basis der Ergebnisse des Wettbewerbs Groß-Berlin, Deutsche Bauausstellung 1931, Interbau 1957, IBA 1987). Das ist eine Verpflichtung und Herausforderung. Berlin kann nur IBA auf den Weg bringen, die nicht hinter die hohen Standards der eigenen Tradition zurückfällt. Denn nur in diesem Falle wird die IBA 2020 Berlin internationales Ansehen und internationale Attraktivität verschaffen."

Das komplette Beiratspapier können sie herunterladen.

funktionen. räume. prozesse Strategien für die Innere Stadt

Ergebnisse aus Sicht des Beirats zum Stadtforum Berlin am 18. November 2010

Autoren 
Guido Spars
Autoren 
Harald Bodenschatz
Autoren 
Ilse Helbrecht
Autoren 
Klaus J. Beckmann
Autoren 
Luise Adrian
Autoren 
Undine Giseke
Erschienen auf den Seiten des Stadtforums Berlin
 
Vorbemerkungen
In der dichten, heterogenen Inneren Stadt Berlins laufen Transformationsprozesse mit besonderer Dynamik ab; hier bündeln sich Probleme, zeigen sich städtische Chancen und Potenziale, werden Lösungen verhandelt und Innovationen erprobt. Die Innere Stadt hat Bedeutung weit über die Stadtgrenzen hinaus, sie ist das Zentrum der Stadtregion – und zu Teilen die Repräsentationsfläche einer Nation. Hier finden sich neben Einrichtungen von nationaler und internationaler Bedeutung der Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft vor allem auch die alten Arbeiterquartiere, die einen urbanen, durchmischten Lebensraum bieten, in denen sich zugleich häufig soziale Problemlagen konzentrieren. Hier liegen ebenso die großen Konversionsflächen an Verkehrsbändern, in Industrieflächen und an der ehemaligen OstWest-Grenze, die Chancen für neue Impulse eröffnen. Die Innere Stadt ist ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung und prägt maßgeblich die Identität der Stadt. Eine Auseinandersetzung mit diesem Planungsraum ist deshalb notwendig und prioritär.

Berlin in Transformation. Strategische Ansätze für die Stadtentwicklung

Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer rief 2004 das traditionsreiche Stadtforum wieder ins Leben, um es für die öffentliche Diskussion über Stadtentwicklungsstrategien und als Instrument der Politikberatung zu nutzen. Zur Vorbereitung und Auswertung der Foren im Veranstaltungszyklus „Stadtforum Berlin 2020“ (2004-2006) wurde ein wissenschaftlicher Beirat berufen. Mitglieder sind Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Prof. Undine Giseke sowie Prof. Dr. Michael Krautzberger. Die vorliegende Zwischenbilanz richtet sich an Politik und Verwaltung ebenso wie an Wirtschaft und Gesellschaft. Es geht dem Beirat hier nicht darum, die Ergebnisse und Erkenntnisse der Foren im Einzelnen wiederzugeben. Vielmehr sollen diese zu einem strategischen Ansatz verdichtet werden, der darauf zielt, die Stadt, angesichts des gesellschaftlichen und ökonomischen Wandels zukunftsfähig zu machen.

2 Grad PLUS? Wie reagiert Stadtentwicklung auf die Klimaveränderung?

Ergebnisse aus Sicht des Beirats zum Stadtforum Berlin am 7. Januar 2010

Autoren 
Guido Spars
Autoren 
Harald Bodenschatz
Autoren 
Klaus J. Beckmann
Autoren 
Luise Adrian
Autoren 
Undine Giseke

Erschienen auf den Seiten des Stadtforums Berlin

Ausgangslage
Seit Beginn der Industrialisierung hat sich das globale Klima stark verändert. Diese Veränderungen sind, darüber besteht unter Klimawissenschaftlern ein weitgehender Konsens, größtenteils anthropogenen Ursprungs. Die Industrieländer und insbesondere deren Agglomerationsräume waren und sind Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen. Der globale Handlungsdruck steigt, und es herrscht Einigkeit, dass die Folgen des Klimawandels nicht mehr kontrollierbar sein werden, wenn nicht sofort mit vereinter Kraft gegengesteuert wird. Die Relevanz des Themas zeigt das gemeinsame und auch in Kopenhagen nicht in Frage gestellte Ziel, den globalen Temperaturanstieg auf 2oC zu begrenzen.