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Berlin

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Mehr Wohnungsbau an der Berliner Mediaspree

Kommentar zum Artikel im Berliner Tagesspiegel: Stadtentwicklung: Mediaspree wird zum Wohnquartier

Autoren 
Aljoscha Hofmann
© Aljoscha Hofmann

30.000 neue Wohnungen sollen in den kommenden fünf Jahren geschaffen werden. So steht es in den Koalitionsvereinbarungen von Rot-Schwarz. Ein Teil davon könnte an der versenkten Mediaspree - jetzt offiziell obere Stadtspree genannt - entstehen. Es bleibt zu hoffen, dass der Schwenk auf dem Immobilienmarkt (von Büro- zu Wohnnutzung) auch dazu beiträgt, die Pläne in architektonischer und städtebaulicher Hinsicht zu verbessern. Die Politik muss in jedem Fall auf diesen Umschwung reagieren und ihn möglichst konstruktiv nutzen.

Am Mittwoch, den 08.02.2012, wurden im Stadtentwicklungsausschuss der BVV Friedrichshain-Kreuzberg erste Entwürfe für eine veränderte Bebauung an der Holzmarktstraße 16-30 (auf diesem Grundstück befand sich vormals die Bar25) von nps tchoban voss architekten gezeigt. Während diese Pläne deutliche Verbesserungen zeigen und auf Wohlwollen stießen, soll wenige Meter entfernt (östlich der O2 World) vom selben Investor ein Shopping Center entstehen. Die Freude angesichts dieser doch recht platzgreifenden Konsumkiste hielt sich bei den Bezirksabgeordneten allerdings in Grenzen. Man könnte sagen: Unentschieden! Oder für beide Seiten ein Teilerfolg.

Artikel zum Thema bei tagesspiegel.de.

Ein Platz mit rabiat verkürzter Geschichte

Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin Charlottenburg

Autoren 
Harald Bodenschatz

Ernst-Reuter-Platz im November 2011<br>&copy; Harald BodenschatzPubliziert in der TU intern Januar 2012: 

"Der Ernst-Reuter-Platz ist ein einzigartiges Dokument der 1950er-Jahre, ein Manifest der autogerechten und aufgelockerten Stadt, ein Beispiel für den staatsdirigistischen Städtebau West-Berlins. Er ist aber auch ein außerordentlich starres Zeugnis, das ohne Weiterentwicklung den inzwischen veränderten gesellschaftlichen Herausforderungen an eine zukunftsfähige Stadt nicht mehr gewachsen ist.

Vom Knie zum Verkehrskreisel

Bis lange nach dem Zweiten Weltkrieg erstreckte sich an der Stelle des heutigen Ernst-Reuter-Platzes eine hochkomplexe Straßenkreuzung - das berühmte "Knie", das seit der Zeit um 1700 den Knick der axialen Verbindung zwischen den beiden Schlössern in Berlin und Charlottenburg vermittelte. Mit der rasanten Entwicklung der Großstadt Berlin gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kreuzung komplexer: Auf Grundlage des Stadterweiterungsplans von James Hobrecht (1862) entstanden zwei neue Straßen: die Hardenbergstraße und die Marchstraße. Die Bebauung am Knie fiel weitgehend den Bomben des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Erst 1955 erarbeitete Bernhard Hermkes im Auftrag des Senators für Bau- und Wohnungswesen einen städtebaulichen Entwurf für die seit 1953 Ernst-Reuter-Platz genannte Stadtbrache. Schon 1950 war aus der Kurfürstenallee die Hertzallee geworden. [...]"

Der vollständige Beitrag kann auf den Seiten der TU Berlin gelesen werden.

100 Years and More of Urban Design at TU Berlin

Article from the book: Bridging Urbanities.

Autoren 
Harald Bodenschatz

Bridging Urbanities<br>&copy; LIT Verlag, Berlin.Five years ago, in 2006, the new Urban Design master programme started at the Technical University of Berlin. Urban design is therefore - you may mistakenly conclude - a relatively new discipline at the Technical University. Urban design has in fact been an issue since 1799 when the so-called Bauakademie, the Academy of Architecture and progenitor of the later Technical University, was founded. Professors teaching at the Technical University of Berlin have shaped urban design in Germany over the last 100 years. In the following, I will discuss few impulses which have influenced urban design at TU Berlin.

Radical Radial! – Re-Urbanisation of main streets.

Article from the book: Bridging Urbanities.

Autoren 
Aljoscha Hofmann

Bridging Urbanities<br>&copy; LIT Verlag, Berlin.Abstract
This paper introduces “Radikal Radial!” (“Radical Radial!”), a joint-proposal by the initiative Think Berl!n, a group of young architects, planners and scientists from the TU Berlin, founded in 2009 by Aljoscha Hofmann, Cordelia Polinna, Jana Richter and Johanna Schlaack, Prof. Harald Bodenschatz (TU Berlin, Gruppe DASS) and the urban design consultancy Machleidt + Partner . In winter 2010 a discussion about a new international building exhibition for Berlin began, during the course of which a number of different ideas have been voiced by diverse players, such as the Senate Department for Urban Development and the Berlin Green Party. “Radical Radial!” proposes to re-urbanise the radial main streets, running from the historic city centre into the neighbouring state of Brandenburg.

Berlin hat mehr verdient!

Publikation anlässlich der Tagung: "Ist Stadtentwicklung nach der Wahl egal?" vom 06. Mai 2011 erschienen.

&copy;Think Berl!nKurz vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2011 ist die Publikation anlässlich der Strategietagung vom 06. Mai erschienen. Neben dem Städtebaulichen Memorandum: "Berlin hat mehr verdient!" umfasst die Publikation die überarbeiteten Redebeiträge, Kommentare und Pressebeiträge und gipfelt in der Vision für ein neues Stadtentwicklungsinstrument um die öffentliche Hand wieder handlungsfähig zu machen.

Mit Beiträgen von:

Harald Bodenschatz, Think Berl!n plus
Stefanie Bremer, orange edge
Laura Calbet i Elias, TU Berlin
Tobias Goevert, Design for London
Aljoscha Hofmann, Think Berl!n plus
Harald Kegler, Bauhaus-Universität Weimar
Engelbert Lütke Daldrup, BMVBS, Staatssekretär a.D.
Christian von Oppen, Think Berl!n plus
Cordelia Polinna, Think Berl!n plus
Johanna Schlaack, Think Berl!n plus

Zwischen Residenz und Garnison

Eine Rezension von Dirk Becker zum Buch: "Städtebau und Herrschaft"

Autoren 
Erich Konter
Autoren 
Harald Bodenschatz

Städtebau und Herrschaft. Potsdam: Von der Residenz zur Landeshauptstadt<br>&copy;DOM publishersDirk Becker für die Potsdamer Neuste Nachrichten (www.pnn.de) eine Rezension zum Buch: „Städtebau und Herrschaft. Potsdam: Von der Residenz zur Landeshauptstadt“ geschrieben.

Die Rezension kann unter http://www.pnn.de/ gelesen werden.

Das Buch ist bei DOM publishers erschienen.

Erich Konter / Harald Bodenschatz
Städtebau und Herrschaft
Potsdam: Von der Residenz zur Landeshauptstadt

210 × 230 mm, 208 Seiten, 80 Abb. und Pläne
Softcover
Deutsche Ausgabe
ISBN: 978-3-86922-116-8

Eingeordnet als

Braucht Berlin einen neue internationale Bauausstellung?

Architekturdebatte im Tagesspiegel

Der Tagesspiegel widmet sich in einer vierteiligen Serie der Debatte, ob Berlin eine dritte internationale Bauausstellung im Jahre 2020 ausrichten sollte. Den Auftakt macht Werner Durth, der einen Rück- und Ausblick zum Thema IBA gibt.

Anforderungen an und Empfehlungen für eine IBA 2020

Papier des Beirats zum Stadtforum Berlin vom 19. Mai 2011

Autoren 
Guido Spars
Autoren 
Harald Bodenschatz
Autoren 
Klaus J. Beckmann
Autoren 
Undine Giseke
Stadtforum Berlin, 19.Mai 2011
Stadtentwicklung Berlin 2020 IBA als Instrument?
 

Berlin hat eine lange Tradition in der Ausrichtung Internationaler Bauausstellungen. Seit 2008 diskutiert die Stadt erneut über eine IBA Berlin. Unterschiedliche Vorschläge werden von Euphorie und Skepsis begleitet. Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung arbeitet seit Herbst 2010 ein interdisziplinär besetztes Expertenteam an dem Konzept „IBA Berlin 2020“. Der wissenschaftliche Beirat des Stadtforums wirft beim Stadtforum am 19. Mai 2011 noch einmal grundsätzliche Fragen auf und tritt in den Dialog mit dem „Prae-IBA-Team“: Vor welchen großen Herausforderungen steht die strategische Stadtentwicklung? Unter welchen Voraussetzungen kann eine Internationale Bauausstellung einen Beitrag leisten und Antworten auf drängende Zukunftsfragen entwickeln? Braucht Berlin, schafft Berlin derzeit eine IBA? Und wer „macht“ eigentlich IBA?
 
Auszug aus dem Beiratspapier:

"Berlin ist die Hauptstadt der Internationalen Bauausstellungen (Städtebau-Austellung 1910 auf Basis der Ergebnisse des Wettbewerbs Groß-Berlin, Deutsche Bauausstellung 1931, Interbau 1957, IBA 1987). Das ist eine Verpflichtung und Herausforderung. Berlin kann nur IBA auf den Weg bringen, die nicht hinter die hohen Standards der eigenen Tradition zurückfällt. Denn nur in diesem Falle wird die IBA 2020 Berlin internationales Ansehen und internationale Attraktivität verschaffen."

Das komplette Beiratspapier können sie herunterladen.

Nach dem Zug ist vor der Stadt

Der Bahnhof als zentrales Thema: Städtebauliche Überlegungen zum Bahnhofsplatz von gestern, heute und morgen.

Autoren 
Harald Bodenschatz

Der südliche Vorplatz am Berliner Hauptbahnhof, 2011<br>&copy;Aljoscha Hofmann

Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 16. April 2011

TAGUNG: "Think Berl!n+: Ist Stadtentwicklung nach der Wahl egal?"

Strategietagung am 06. Mai 2011

Autoren 
Aljoscha Hofmann
Autoren 
Cordelia Polinna
Autoren 
Harald Bodenschatz
Autoren 
Johanna Schlaack

Ist Stadtentwicklung nach der Wahl egal?<br>&copy;umbra+dor visuelle kommunikationIn den kommenden Monaten tritt Berlin in die heiße Phase der Auseinandersetzungen um die Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011. Stadtentwicklung wird aber, wie es bislang aussieht, kein großes Thema sein. Das ist ein Problem, denn Stadtentwicklung prägt unseren Alltag. Was wird aus der Mitte? Brauchen wir überhaupt eine Mitte? Was wird aus den ehemaligen Arbeiterquartieren, was aus den ehemaligen Stadtbrachen? Und wie verändert sich unsere Stadtregion nach der Rochade der Flughäfen? Und was hat das Ganze mit Klimaschutz, Stadtverkehr und Wohnungspolitik zu tun? — Die Initiative «Think Berl!n» stellt deshalb gemeinsam mit Harald Bodenschatz, Christian von Oppen und anderen Fachleuten ein «städtebauliches Memorandum» für Berlin zur Diskussion, das aufzeigt, wie der Weg Berlins in der Stadtentwicklungspolitik nach der Wahl weitergehen könnte. Das Memorandum soll einen Maßstab im Umgang mit Städtebau und strategischer Planung definieren, an dem sich die kommende politische Führung messen lassen muss. — Die Tagung besteht aus zwei Teilen – Breakfast Talks am Morgen und der Vorstellung und Diskussion des städtebaulichen Memorandums am Abend.

Veranstaltet und organisiert von Think Berl!n plus Harald Bodenschatz und Christian von Oppen
in Kooperation mit der Herrmann-Henselmann-Stiftung unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung und in Kooperation mit dem AK Nachhaltige Stadtentwicklung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Weitere Informationen unter: think-berlin.de.

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